Forschung

Das Institut für Mathematik ist in verschiedenen Verbundsforschungs-Projekten eingebunden. Im Folgenden können Sie sich über die unterschiedlichen Projekte informieren und auf den Projekt-Seiten mehr erfahren.

 

SFB TRR 45: Periods, moduli spaces and arithmetic of algebraic varieties

SFBTRR45Der Transregio 45 ist thematisch an der Schnittstelle zwischen Arithmetischer und Algebraischer Geometrie angesiedelt. Besonderes Augenmerk liegt auf der Theorie der Perioden und der Modulräume von algebraischen und arithmetischen Varietäten. Die Förderung von Nachwuchswissenschaftlern durch die integrierte Graduiertenschule ist neben der Forschung das wichtigste Ziel.


SFB TRR 146: Multiskalen-Simulationsmethoden für Systeme der weichen Materie

MSFB TRR 146: Multiskalen-Simulationsmethoden für Systeme der weichen Materieultiskalenmodellierung ist ein zentrales Thema in der Theorie der  kondensierten Materie, den Materialwissenschaften und in der numerischen Mathematik. In dem von der DFG geförderte Sonderforschungsbereich TRR 146 beteiligen sich Kolleginnen und Kollegen der Arbeitsgruppe Numerik an der Entwicklung effizienter Algorithmen zur Simulation makroskopischer Eigenschaften, sogenannter weicher Materie, die durch molekulare Wechselwirkungen und ein subtiles Wechselspiel von Energie und Entropie bestimmt werden.


SFB TRR 165: Wellen, Wolken, Wetter

SFB/TR 165 Waves to WeatherDer von der DFG geförderte Sonderforschungsbereich TRR 165 untersucht in unterschiedlichen Szenarien die Grenzen der Vorhersagbarkeit des Wetters. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des Instituts für Physik der Atmosphäre am hiesigen Fachbereich sowie an den beteiligten Universitäten in München (LMU) und Karlsruhe (KIT) werden am Institut für Mathematik kleinskalige Wolkenmodelle sowie makroskopische Wechselwirkungen zwischen Wärmequellen und atmosphärischen Strömungen numerisch untersucht.


Rechnergestützte Forschungsmethoden in den Naturwissenschaften - Computational Science Mainz

Computational Science Mainz

Der Forschungsschwerpunkt ist eine Einrichtung der Johannes Gutenberg-Universität, die durch die sogenannte Forschungsinitiative des Landes finanziell gefördert wird. Ziel des Schwerpunktes ist die Förderung interdisziplinärer Forschungsprojekte an der Johannes Gutenberg-Universität im Spannungsfeld zwischen Informatik und Mathematik auf der einen Seite und Physik, Chemie, Geowissenschaften und Biologie auf der anderen Seite. Entsprechende Projekte beschäftigen sich unter anderem mit der Kern- und Teilchenphysik, der Theorie kondensierter Materie, der Genomforschung, der Meteorologie und der Geodynamik.


Exzellenzcluster PRISMA

Exzellenzcluster PRISMA

PRISMA ist einer von zwei Exzellenzclustern in Deutschland, der sich der Erforschung von grundlegenden Fragen über die Natur der fundamentalen Bausteine​ der Materie und ihre Bedeutung für die Physik des Universums widmet. Der Cluster wird von der DFG und dem Land Rheinland-Pfalz finanziert. Von Seiten der Mathematik werden hierbei modernste Algorithmen der Numerischen Linearen Algebra auf Anwendungen in der sogenannten Gitter-QCD (Quantenchromodynamik) adaptiert sowie Anwendungen der Methoden der Algebraischen Geometrie und Zahlentheorie, um Feynmanamplituden in der Quantenfeldtheorie zu berechnen oder verschiedene Aspekte der Stringtheorie zu untersuchen.


Max Planck Graduate Center

Max Planck Graduate Center

Das MPGC ist ein Zusammenschluss von zwei Max-Planck-Instituten und vier Fakultäten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, mit dem Ziel interdisziplinäre Projekte zu gestalten. Wir bieten exzellenten Kandidaten aus aller Welt ein fortschrittliches Promotions-Programm in verschiedenen Themenbereichen. Das Graduierten-Center hat eine eigene Promotionsordnung, die interdisziplinäre Forschung fördert und nach einer erfolgreichen Verteidigung den Doktorgrad „Doktor rerum naturalis“ (Dr. rer. nat.) vergibt. Der Doktorgrad wird von der JGU vergeben und durch das Logo der Max-Planck-Gesellschaft ergänzt.